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Verband Sicherer Tiefbau e.V.

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KRITIS

Prävention

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„…aber sicher!®“ Firmenporträts

Sie tragen Verantwortung als Bürgermeister oder Bauamtsleiter in einer Gemeinde?

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat zusammen mit Branchenfachleuten eine Broschüre für den sicheren Breitbandausbau herausgegeben. Neben Ratschlägen zum Material und der Handhabung gibt es auch eine Liste, welche Punkte bei der Planung und späteren Durchführung der Bauarbeiten zu berücksichtigt sind.

Weitere Informationen unter www.bmvi.de Stichwort „Digitale Netze“.

Vorankündigung
Vorstandssitzung    
vom 18. bis 19.01.2022

Anmeldung 
(nur Vorstands-
mitglieder) 
bei der VST-
Geschäftsstelle
Vorankündigung
Mitgliederversammlung
vom 10. bis 11. Mai 2022

Anmeldung 
(nurMitglieder) 
bei der VST-
Geschäftsstelle

Vortrag beim BBK in Bad Neuenahr im Rahmen des Seminars „Ziviles Krisenmanagement in Deutschland und Europa“

Eigentlich hatte die Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) in Berlin schon im letzten Jahr beim VST wegen eines Vortrags zum Thema „Prävention zum Erhalt der Versorgungssicherheit“ angefragt – wegen der strikten Covid-19-Vorgaben wurde dann das Seminar jedoch abgesagt und auf 2021 verschoben. Dieses Jahr konnte dann das Präsenzseminar „Ziviles Krisenmanagement / militärische Verteidigungsfähigkeit Deutschlands und Europas“ wie geplant seitens der BAKS sattfinden. Ulrich Huber (VST-Vorsitzender) und Jan Syré (VST-Politik&Kommunikation) begannen im Sommer mit der Vorbereitung des Vortrags, der für den 21. September im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) am Standort in Bad Neuenahr angesetzt war.

Vortragsreihe - 2

Dann ereignete sich die die Hochwasserkatastrophe Mitte Juli und die Veranstalter seitens der Bundesakademie baten darum, dass wir den Vortrag um das Thema „Wiederherstellung/Provisorien zur Wiederherstellung der Versorgung im Katastrophengebiet“ ergänzen. Auch der Brandanschlag auf eine Baustelle eines Stromnetzes in München vom Mai sollte kurz mit aufgenommen werden. 

Es folgten wiederum jede Menge Recherchen bei den Mitgliedern aus den Reihen der Netzbetreiber, deren Unternehmen in den betreffenden Hochwassergebieten in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen mit eigenen Teams den Kollegen vor Ort geholfen hatten. Am Ende kam der Vortrag auf über 50 Seiten, was jedoch angesichts der vorgesehenen Länge von 75 Minuten (!) durchaus angemessen war. Die Anwesenden aus den verschiedenen Bundesressorts hörten dem Vortrag mit großem Interesse zu und beteiligten sich im Anschluss an der offenen Diskussion und stellten ihrem jeweiligen Haus entsprechende weitergehende Fragen zur Funktion der verschieden Netzsparten und zur Koordination der Präventionsmaßnahmen.
Während des einwöchigen Seminars, das als Präsenzveranstaltung vor Ort in Bad Neuenahr durchgeführt wurde, ergaben sich für Ulrich Huber und Jan Syré viele Gespräche mit Vertretern des Bundesinnenministeriums, des Kanzleramts, des Verteidigungsministeriums sowie des BBK, des Bundesamtes für die Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sowie des BND und der Bundespolizei. 

Vortragsreihe - 1

Thema dabei war immer wieder, wie die so genannten „kritischen Versorgungsinfrastrukturen“ KRITIS im Rahmen umfassender Präventionsmaßnahmen kontinuierlich geschützt bzw. in Krisenfällen erhalten werden können, um die Versorgung der Bevölkerung sowie der Wirtschaft, der Verwaltung und Verteidigungskräfte aufrechtzuerhalten. Zentraler Themenschwerpunkt dabei immer wieder: Wiederherstellung der Versorgung mit Energie im Zusammenhang mit der Zivilen Verteidigung (ZV).

Neues Logo VST

Mit dem neuen Logo ist nun zweifelsfrei klar: Der VST vertritt branchenneutral die Sicherheitsinteressen zum Erhalt der Versorgungssicherheit seiner Mitgliedsunternehmen und derjenigen, die in der Nähe oder an diesen Infrastrukturen arbeiten.

BIL-Report 2021 ist erschienen

BIL-Report

Der alljährlich erscheinende BIL-Report ist eine Mischung aus Geschäftsbericht und Themen, die die Branche aktuell, aber auch zukünftig beschäftigten und berichtet über die Entwicklung der genossenschaftlich organisierten Betreibergemeinschaft, der BIL eG.

VST Online Vortrag „Home-Office-Nutzung“ beim BMVI

Im Rahmen der Dialogreihe „Digitalisierung nachhaltig gestalten“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) wurde der VST angefragt, einen Vortrag zum Thema „Folgen des Home-Office-Nutzung für Netzbetreiber und Energieversorger im Rahmen von Covid-19“ zu halten. Ein Thema, das nicht direkt mit unserer VST Zielsetzung zu tun hat, aber da viele unserer Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter ebenfalls seit Anfang der Pandemie mit der Thematik Home-Office beschäftigt sind, haben wir als Verband gerne der Bitte des BMVI entsprochen. Nach einer kurzen Umfrage zur jeweiligen Home-Office-Handhabung bei unseren Mitgliedern, konnten wir einen sehr informativen Vortrag zusammenstellen, den Ulrich Huber, Netze BW/VST-Vorsitzender, dann am 24. August während der Dialogreihe vortrug. Über 70 Teilnehmer der BMVI-Web-Konferenz folgten dem Vortrag. 

Vortragsreihe - 3

Der VST-Vortrag ist (wie auch die anderen Vorträge) auf der Webseite des BMVI zu der Dialogreihe „Digitalisierung nachhaltig gestalten“ unter dem Datum 24. August 2021 zu sehen:

Das BMVI vergibt Handlungsempfehlungen zu Hygienemaßnahmen für Hausanschlüsse

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur BMVI veröffentlichte aktuell wegen Covid-19 eine Handlungsempfehlung zu „Hygienemaßnahmen für Hausanschlüsse“. 

Redaktion Verband Sicherer Tiefbau e.V.     
Das Original können Sie hier Downloaden

Kostenübernahme bei GW 129-Schulungen für Auszubildende durch den VST

An einigen Ausbildungszentren der Bauwirtschaft hat sich bewährt, die GW 129-Schulung in die Ausbildung zu integrieren. Dabei wurde beispielsweise in den Lehrplan am Freitagvormittag eine Theorieschulung eingebunden. Da diese Maßnahmen seitens der Ausbildungsleiter überaus positiv bewertet wurde und auch die Auszubildenden erfolgreich teilnahmen, soll diese Aktion fortgesetzt und unterstützt werden. Der Vorstand des VST hat daher beschlossen, für die Übernahme dieser Referentenkosten ein Budget zur Verfügung zu stellen. Bei den Ausbildungszentren (ABZ) fielen im Wesentlichen nur die zusätzlichen Kosten für einen halben Referententag an – etwa 15 € je Auszubildenden. Die Übernahme von Vollkosten einer Schulung an einer BSDA je Azubis ist nicht möglich. 

Bitte melden Sie Ihren Bedarf zu Jahresbeginn an die die Geschäftsstelle. Beachten Sie bitte die jeweils gültigen Regeln bzgl. Covid 19.  

VST-Vorstandssitzung

Am 22. und 23. September fand als Hybridveranstaltung in Dresden im Hause der Sachsennetze die Herbst-Vorstandssitzung des VST statt. Ulrich Huber, VST-Vorsitzender, berichtete über den aktuellen Stand zur GW 129, dessen Gelbdruck gerade vorliegt und kommentiert werden kann. Themen waren danach neben dem generellen Vorstandsbericht über die Gremienarbeiten bei Verbänden und in der öffentlichen Verwaltung einzelne Projekte, bei denen der VST mitarbeitet. Unter anderem zu nennen ist das Pilotprojekt zur „Digitalisierung“ der Bundesautobahnen des Bundesverkehrsministeriums (BMVI), bei dem der VST die Leitung der Unterarbeitsgruppe „Elektrifizierung“ übernommen hat. 

Eines der wichtigeren Themen in diesem Jahr ist die Mitarbeit des VST in einer so genannten „Verlegebroschüre“ des BMVI, in der es darum geht, welche unterschiedlichen Verlegemethoden vom normalen Baggereinsatz und Fräsen bis hin zu Spülbohrungen oder Kabelpflugverfahren es beim Ausbau des Glasfasernetzes gibt. Als Vertreter des VST haben Ulrich Huber (Netze BW), Mario Stötzer, Christoph Kolbe (beide Ohra Energie GmbH) und Jan Syré (VST Kommunikation) in der neuen Auflage der demnächst erscheinenden Publikation des Ministeriums erstmal das Thema „Planung von Bauarbeiten und Leitungserkundigung“ einbringen können. Sobald die Broschüre veröffentlicht ist, werden wir Sie informieren. 

Weiteres wichtiges Thema ist die im kommenden Jahr stattfindende Mitgliederversammlung des VST, deren Planung und Organisation von der Geschäftsstelle schon jetzt begonnen wird. In diesem Zusammenhang steht auch eine Änderung der VST-Satzung bevor, die zurzeit noch keine Hybridveranstaltungen (Sitzung zeitgleich präsent vor Ort und Online als Web-Konferenz) erlaubt. Die Erfahrungen aus der Pandemiezeit mitsamt den Versammlungsbeschränkungen sind hier der Grund, damit zukünftig keine Verschiebungen wichtiger Versammlungen mehr erfolgen müssen. Der Justitiar des VST, Rechtsanwalt Markus Heinrich, wird dem Vorstand und den Mitgliedern demnächst einen Vorschlag vorlegen, der dem VST hier operative Sicherheit für die Zukunft bieten wird. 
Vortragsreihe - 4

„Planwerk – gestern & heute“

Aus der Präsentation BMVI
Aus den Archiven von Wesernetz, Ohra Energie und Netze BW
In der Januarsitzung des Steuerkreis Bauwesen im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) informierten Ulrich Huber (VST Vorsitzender) und Jan Syré (VST Kommunikation & Politik) über die historischen Anfänge von Leitungsplänen sowie die Problematik und den Umgang mit Bestandsplanwerk bei Tiefbauarbeiten. 

Die Präsentation ist einsehbar im internen Mitgliederbereich (VST-Cloud).  

Detektion für den Rohr- und Leitungstiefbau

Terra-Digital
Bodenradar – gute Ergänzung zu den vorgeschriebenen Erkundigungsarten
Im Rahmen derselben BMVI-Steuerkreissitzung im Januar präsentierte als Gast VST-Mitglied Wilhelm Dresselhaus, Geschäftsführer von Terra-Digital, den Teilnehmern, wie ein exakter, georeferenzierter, vollständiger Bestandsplan aller Leitungsarten in den gängigen Standardformaten erstellt werden kann. Gerade im Rahmen des schnellen Breitbandausbaus stellt das Bodenradar eine sinnvolle Ergänzung zu den vorgeschriebenen Erkundigungsarten wie der Suchschachtung dar. 

Die Präsentation ist einsehbar im internen Mitgliederbereich (VST-Cloud).

Weitere Informationen auch auf www.terra-digital.de