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Standpunkte und Positionen des Verbands Sicherer Tiefbau

Wir veröffentlichen regelmäßig Stellungnahmen, Positionen und Kommentare zu aktuellen politischen Themen. Die Grundlage dafür wird in den Arbeitskreise und Gremien des Verbandes geschaffen. Diese Positionen stellt er auch in öffentlichen Anhörungen sowie Gesprächen in Berlin oder den Ländern vor.


Eine Übersicht der aktuellen Positionen finden Sie hier.

Zukunftstechnologie Trenching?

Im Rahmen des Breitbandausbaus hört man immer wieder von einer Verlegemethode, die scheinbar Zeit und Geld sparen soll, weil sie keine aufwändigen Tiefbauarbeiten erfordert. Die Rede ist von Trenching. Doch welche Vorteile und vor allem Nachteile verbinden sich mit dieser Methode? Die Fachleute des Verbands Sicherer Tiefbau haben einmal zusammengefasst, was man über Trenching wissen sollte.

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Mindestanforderung für Mitarbeiter bei Tiefbauunternehmen

Der Verband Sicherer Tiefbau appelliert an die Auftraggeber von Tiefbaumaßnahmen, bei Arbeiten im Umfeld oder direkt an Versorgungsinfrastrukturen, nur Firmen mit entsprechender Qualifikation zu beauftragen. Welche Mindestanforderungen hier gelten, haben wir auf einer Seite zusammengefasst.

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Forderung nach einer bundesweit zentralen Auskunftsstelle „Netzbetreiber“

Deutschland ist auch energietechnisch ein ein Transitland. Hinzu kommen unzählige internationale, nationale und regionale Netzbetreiber aller Art und jeder Sparte, die in Deutschland direkt ihre Netze betreiben. Bei der vorgeschriebenen Erkundigungspflicht im Vorfeld einer Baumaßnahme ist es daher oftmals schwierig, alle Netzbetreiber zu eruieren, die im Baustellenumfeld Infrastrukturen unterhalten. Der Verband Sicherer Tiefbau fordert daher ein zentrales bundesweites und Sparten übergreifendes Register für Deutschland, in dem alle Netzbetreiber verlässlich gelistet sind.


Sehen Sie hier, wie eine solche Auskunftsstelle „Netzbetreiber in Deutschland“ aussehen könnte:

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Thema Versorgungsnetzausbau
und Versorgungssicherheit

Der Koalitionsvertrag enthält in Kapitel VI. „Erfolgreiche Wirtschaft für den Wohlstand von morgen“, Unterpunkt 3 Energie einige wohlklingende Sätze zur Energiewende. So möchte man, dass „die dafür erforderliche Versorgungssicherheit […] zuverlässig gewährleistet sein [soll].“ In der Folge geht es dann darum, Kosten beim Netzausbau zu senken und Synergien im „europäischen Zusammenhang“ als Chance zu sehen. Und weiter „Zentrale Orientierung bleibt das energiepolitische Zieldreieck von Versorgungssicherheit, verlässlicher Bezahlbarkeit und Umweltverträglichkeit.“ In der Umsetzung dieses Zieldreiecks plant die Koalition laut Vertrag, „mehr Akzeptanz für den Netzausbau“ zu schaffen und „zu dessen Beschleunigung beizutragen, indem wir mehr Erdverkabelung insbesondere im Wechselstrombereich und dort vor allem an neuralgischen Punkten, soweit technisch machbar, ermöglichen.“

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Thema Ausbau der Glasfasernetze
Kommentierung zum Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD

Deutschland benötigt dringend eine bessere digitale Infrastruktur, daran besteht kein Zweifel. Um die Digitalisierung voran zu bringen, sollen flächendeckend Glasfaserkabel in die Erde gebracht werden. Im Koalitionsvertrag steht allein das Wort Digital in allen seinen Ausprägungen 270 mal auf insgesamt 177 Seiten – die GroKo hat wahrlich Großes vor in den verbleibenden dreieinhalb Jahren dieser Legislatur. So ist zu lesen: „Wir bringen die Gigabit-Netze in alle Regionen. 10–12 Milliarden Euro für flächendeckende Glasfasernetze, möglichst direkt bis zum Haus.“

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Eingehakt – hier müssen wir ran!
Strukturpolitische Rahmenbedingungen bei E-Fuel formulieren

Beim Neujahrsempfang des MEW Mittelständische Energiewirtschaft Deutschland e.V. forderte dessen Vorsitzender Duraid El Obeid die anwesenden Politiker auf, auch beim Thema E-Fuel, den synthetischen Flüssigkraftstoffen, die notwendigen strukturpolitische Rahmenbedingungen zu schaffen. Festredner Dr. Joachim Pfeiffer, wirtschafts- und energiepolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, unterstützte diese Forderung und versprach, bei Umsetzung der Energiewende auch gerade bei diesem Thema den direkten Dialog zur Energiewirtschaft und den Branchenverbänden zu suchen, da ohne fachlichen Input nicht ginge.

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